Tabelle

  Sp.

  s

  u

  n

    Pkt.

    Sätze    

Diff.

The Reefs

10

10

0

0

20

30

:

7

23

Rakete Nord

10

7

0

3

17

22

:

15

7

Racoons

10

6

0

4

15

   19

:

21

-2

Schmädderlinge

10

4

0

6

12

19

:

19

0

KSC

10

2

0

8

12

11

:

21

-10

Fortuna Leipzig

10

1

0

9

9

8

:

29

-21

   



 

 



„So sehen Sieger aus“ scha la la la la, trippel trippel…buuum buuum!!!

 

Nun sind wir schon zum dritten mal Meister in der Hobbyliga. Nach zwei Meistertiteln in der Leistungsklasse C folgte der Meistertitel in der Leistungsklasse B. Doch als Stimmungsmacher sind wir sowieso Meister aller Klassen.

Die Zusammenfassung der Ereignisse:

Ein Wochenende lang nur Volleyball… Vor 10 Jahren wäre das richtig geil gewesen,   aber im hier und jetzt braucht man Wochen der Erholung um alle Gliederschmerzen zu verarbeiten. Ein Gruß an alle Physiotherapeuten. So lustig wie der Samstag, so spannend war der Sonntag.

Es gab die klare Anweisung, am Samstag  mitzuspielen und ohne Anstrengung auch den ein oder anderen Satz zu holen. Allerdings muss man sich dann auch eingestehen, dass nur halbe Kraft zur Erlangung des Pokals nicht mal im Ansatz ausreicht. Aber das war ja auch nicht unser Ziel. Was man aber auch klar sagen muss, dass wir am dem Tag eine der Mannschaften gewesen sind, die so richtig Spaß hatten. An dieser Stelle ein Gruß an den Trainer der Lausbuben! Unser Ziel, Platz 5 zu erreichen, haben wir souverän gemeistert. Immerhin von insg. ca. 80 teilnehmenden Mannschaften.

Am Sonntag dann, wer hätte das gedacht, holten wir den Titel („Leute, ich hab’s euch  gesagt…“) Trotz so knappem Ergebnis… der blanke Wahnsinn! Drei Mannschaften mit gleichem Satzverhältnis und nur die kleinen Punkte zählten. Mit plus 14 Punkten, das sind nur 14 Bälle Unterschied zwischen dem 1. und dem 3. Platz.

Das zeigt, wie spannend es zuging und wie hart um jeden einzelnen Satz gekämpft wurde. Richtig toll war jedoch die Superstimmung am Netz der Leistungsklasse B. Das lässt auf eine schöne Spielzeit in der nächsten Saison hoffen. Hervorzuheben auf Platz 2 des Stimmungsbarometers waren Bullshit Dölzig und Volle Pulle. Zu kritisieren war jedoch die Einteilung der Veranstaltung. Die Zeit des Feierns kam viel zu kurz,  so das man den Sieg am jeweiligen Spieltag gar nicht so richtig genießen konnte. Hier sollte man besser wieder zum alten Rhythmus zurückkehren. Vielleicht sollte zukünftig das Endrundenturnier auf einen Samstag gelegt werden, sowie die Pokalendrunde eine oder zwei Wochen vorher zu spielen.

Kommen wir nun zum Schluss. Es war das erfolgreichste Jahr der Reefs mit vielen Siegen und schönen Feiern, die es im nächsten Jahr beizubehalten gilt. Ich wünsche allen ein schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

 

Euer Fury

 

P.S.

Ergebnis Endrunde 2009 Leistungsklasse B

 

 1. Platz   The Reefs                        5:3 Sätzen        187:163  Punkten   +14

 2. Platz   Volle Pulle                       5:3 Sätzen        174:171  Punkten     +3

 3. Platz   Bullshit Dölzig                 5:3 Sätzen        175:174  Punkten     +1

 4. Platz   Nordstern                        3:5 Sätzen        178:176  Punkten     +2

 5. Platz   Rakete Nord                   2:5 Sätzen         180:190  Punkten    -10





 

Auf zum Endspurt…

 

 

… in die  Pokalendrunde 5.12.09 nach Markranstädt! Unserer Gegner sind die Lausbuben, VVC, BI BA BO und Volle Pulle. Der fünfte Platz ist uns sicher und damit die beste Platzierung im Pokal. So, nun lasst uns die großen der A 1 ärgern…

 

Am 6.12.09 findet dann die Endrunde um den Meistertitel in der Leistungsklasse B statt. Dabei sind die  Vorjahresgewinner: Volle Pulle, Nordstern, Rakete Nord und Bullshit Dölzig. Wenn die Kräfte reichen, dann sollte eine Platzierung weiter vorne möglich sein.

 

Auf, auf zum Endspurt!

 

euer Fury    





 

27.11.09

 

 

Oh man, was für eine Weihnachtsfeier…

 

 

Bevor ich hier irgendwas schreibe, möchte ich an dieser Stelle ein großes Dankeschön von der Mannschaft bei Jacki und Heiko loswerden. Ihr habt mit euern Einsatz für eine der schönsten Weihnachtsfeiern die wir je erlebt haben, gesorgt. Ein weiteres  Dankeschön an unsere Jacki, die sich  das ganze Jahr rührend um die Betreuung der Mannschaft gekümmert hat.

Nach ungewöhnlich kurzer Rede unseres El Präsidenten wurden an 3 unserer Mitspieler Jahresauszeichnungen vergeben. Die erste ging an Holger, der für seine aufopferungsvollen Taxidienste mit dem goldenen Lenkrad bedacht wurde. Die zweite Auszeichnung ging mit einer goldenen Tastatur an meine Wenigkeit, als Journalist des Jahres. Die dritte Auszeichnung ging an den Mann der alle Schiedsrichter versteht, unseren Mike. Er bekam den „Bock des Jahres“, damit er in Zukunft seine Schiedsrichtergespräche auf Augenhöhe führen kann. 

Im Anschluss erteilte unserer Heido-Weihnachtsmann die Wichtel. Von kleinen dreckigen Schweinchen, über Gurkentöpfe für Gurken, dem größten Erdbeerschnaps der Welt, bis hin zum Rentierpulli, war alles dabei. Gott hat die Gaben mal wieder  gerecht verteilt. Der mit der lautesten Klappe erhielt das lauteste Instrument. Die absolute Krönung gab’s für unsere Ball-lerina. Für alle die das lesen… Leute am 05.12.09 gibt’s ne Aufführung im Tütü von unserem Stalin. Weiß zufällig jemand welche Schuhgröße er hat? Wir besorgen dann noch zum passenden Outfit die Schühchen. Natürlich hochgebunden übern String bis zum Adamsapfel.      

Das Menü von unserem Köhler-Lieschen und seinem Team war wie immer Spitze! Hervorragende Ente, äh Gans!

An die Bedienung: Sorry Leute dass ihr wegen uns erst in den frühen Morgenstunden in die Heia konntet, aber nach der superschönen 80er Jahre-Party hatten wir keine Lust nach Hause zu gehen. Besser hatte es da euer Küchenchef, denn leider gab’s 01.30 Uhr kein Würzfleich mehr!

Aber auch „die Freunde vom Mike“, der unlängst von Bärbel nach Hause getrieben wurde, fanden gegen 03.45 Uhr ein Ende in der Stretch- Limousine. Alles Weitere bleibt  unser Geheimnis.

So Lars, wir hoffen du hast mittlerweile wieder Zugriff auf das Mittelteil hast und dich ab sofort wieder an diesen Texten erfreuen kannst.    

 

P.S. Wer am 24.12.2009 noch im Hirsch zu Abend dinieren möchte…es sind noch genügend Plätze frei

 

Euch allen eine schöne Adventszeit

euer Fury





 

10.11.09

 

Zehnter Spieltag…

 

 

Auf zum 30. Punktspielsieg (inkl. Pokal)…

 

Unser heutiger Gast war der KSC, angeführt vom furchtlosen Gerald… ein herzliches Willkommen im Stadion zu Dölzig.

Nach intensiver Erwärmung kam unser El Präsidente auf’s Feld und gab die Spielanweisung durch, die da lautete: „Wir spielen nicht wie am Dienstag gesagt, sondern wie immer. So, jetzt wisst ihr was ihr zu tun habt. Schließlich wartet das Köhlerlieschen schon im Hirsch mit vielen kleinen Stiefelchen und Festtagsschmauß auf uns!“ Gesagt - getan. Erster Satz, erster Sieg! 25:18, und das sah sogar gut aus.

Im zweiten Satz wechselte sich unser El Präsidente aus. Er schickte unsere       Allzweckwaffe Otto ins Spiel, der gleich einschlug wie eine Bombe. Auch der Satz ging eindeutig an uns mit 25:13. Im dritten Satz versuchte der KSC zurückzuschlagen. Grund: Gerald zog die Schuhe aus. Mit seinen Wollsocken zog er an uns vorbei und sagte: „Immer wenn ich meine Schuhe ausgezogen habe, dann haben wir den Satz gewonnen.“ (Wie er das wohl meinte?) Auch wir können gern einmal unsere orientalische Geheimwaffe auspacken (Knoblauch). Also nicht wundern, wenn der Gegner am Block irgendwann plötzlich und unerwartet wie von Geisterhand geführt und ohne jede sichtbare Ballberührung mindestens 5 Meter nach hinten gewirbelt wird…  Aber nicht heute.

Nachdem unser El Präsidente über das Feld ging und vergebens um Mitspieler warb, blieb es letztendlich doch bei der alten Formation. Grund dafür war, dass ein Teil der Warmduscher bereits an der Tür postierte und sich nur noch auf das Bier und das Essen freute. Ach übrigens: Otto, Satzball verschlagen! Bierrunde!

Trotz der ganzen Hindernissen ging auch der dritte Satz an uns. 25:18.

Resümee dieser Spielsaison: Nach 2 Jahren in der C 7 und 2 Meistertiteln, sowie ein Jahr in der B 6 und der Rückendeckung, seit dem 16.04.2007 ungeschlagen zu sein, können wir uns jetzt auf die neue Herausforderung in der A 3 freuen.        

 

Gruß Fury

 

P. S. Die Reefs bedanken sich für die kulinarische Unterstützung unseres Köhler-Lieschens am 10.11.2009, sowie für die jahrelange bestmögliche Betreuung unseres Bauchansatzes im Zusammenhang mit vorbeugender Unterhopfung.

 

Der Hirrrsch – er lebe hoch, hoch, hoch!!! 





 

24.09.09

 

 

Dritte Pokalrunde…

 

 

Die Reise nach Lindenthal…

 

Auswärtsspiele sind ja bekanntlich die schwersten Spiele.

Mit reichlich Spielermaterial reisten wir nach Lindenthal zum Favoritenschreck.

In einer absolut maroden Turnhalle, wo selbst die Direktorin das Klopapier versteckte, so dass man sich diesen Gang verdrücken musste, (oder war das schon Spieltaktik?), vollbrachten wir Superleistungen.

Nach dem die Schiedsrichterin ihren Platz auf der Sprossenwand erklommen und unsere Cheerleaderin Julia neben ihr Platz genommen hatte, begann das Spiel.   

Wie immer traten wir mit breiter Brust und hohen Selbstbewusstsein auf, da unser Gegner ja „nur“ in der Leistungsklasse D spielte. Aber falsch gedacht. Ab Mitte des ersten Satzes kippte das Spiel und der TSV Lindentahl zeigte was in ihm steckt. Respekt! Doch dank Claudias perfekten Zuspielen für unsere Angreifer, retteten wir den ersten Satz nach Hause mit 25:23.   

Und dann war Pause. Auf einmal standen wir ganz alleine auf dem Spielfeld, da die Lindentahler inklusive aller Fans und Schiedsrichterin in ihre Kabinen verschwanden.

Das hatte uns sehr irritiert.

Zu Beginn des zweiten Satzes war irgendwas anders als vorher, denn der TSV machte das Spiel. Auch die bärenstarken Angriffe von Lars und Knut konnten in diesem Satz nicht mehr die Wende bringen. Leider auch nicht die einzigartige Leistung unsere Claudia. Den Satz mussten wir einfach abgeben: 23:25.

Vor dem dritten Satz gab’s dann erstmal Anschiss vom El Präsidenten mit der klaren Ansage: „Wenn ihr jetzt nicht besser spielt, wechsle ich mich ein!“ Mit dieser Androhung und dem inzwischen wieder anwesenden TSV begann der Satz verheißungsvoll. Wir gingen schnell in Führung und gaben diese auch nicht mehr ab. Somit war der TSV geschockt und unseren El Präsidente konnten wir mit einem Endstand von 25:18 besänftigen. Aber auch in diesem Satz gab es wieder eine Person die es besonders hervorzuheben gilt. Unsere Claudi zeigte wieder eine super gute Abwehrleistung. Dass Sie es einfach kann, bewies sie erneut mit ihren absolut götterhaften Zuspielen.

Der vierte Satz hingegen verlief ganz anderes. Es ging hin und her. Ping Pong. Es bekam einfach keine Mannschaft die Oberhand. Schade war allerdings, dass es zum Schluss etwas ruppig zuging. Auch wenn die Halle nicht so groß ist, gibt es doch Seitenlinien. Außerdem sollte der Schiedsrichter sich bei so viel Adrenalin in der Luft nicht beeinflussen lassen…aber Schwamm drüber.  

In einem kampfbetonten letzten Satz hatten wir das glücklichere Ende. Sieg for The Reefs mit 28:26. Genau so sollte jedes Pokalspiel sein. Dem TSV Lindentahl gebührt unser Respekt und viel Erfolg für eure Zukunft!

Zum Abschluss möchte ich noch einmal auf die Frau des Spieltages aufmerksam machen, die mit ihrer Leistung, ihrer Ausstrahlung und ihrer Begeisterung nicht nur unsere Mannschaft motivierte, sondern auch die gegnerische Mannschaft an ihre Leistungsgrenze brachte. Ein Hoch auf unsere Claudia!!!

Den krönenden Abschluss für dieses erfolgreiche Jahr finden wir nun in einem Volleyballwochenende am 5.12.09 (Pokalendrunde) und 6.12.09 (Meisterschaftsendrunde in der Leistungsklasse B).

Ich habe mir bereits vorsorglich einen Arzttermin bei Otto besorgt. Denn aus der Meisterschaftsendrunde 2008 plagen mich immer noch Kopfschmerzen…                         

 

Gruß euer Fury

 

PS: Liebe Claudia, ich hoffe dass meine lobenden Worte genügen, damit du endlich wieder meine Texte liest. Büdde, büdde, büdde!


 

 

16.09.09

 

Neunter Spieltag…

 

 

He, was geht ab… wir feiern die ganze Nacht….

 

Damit ist der Aufstieg in die Leistungsklasse A3 unabdinglich. Mit einem klaren Auswärtssieg beim Lieblingsgegner „Rakete Nord“ besiegelten wir nun unser sportliches Schicksal. Wirklich bemerkenswert in dieser Saison ist, dass wir immer mehr Spieler waren als unsere Gegner…und das ist gut so. Auch wenn nicht immer alle Spieler spielen konnten, zählen am Ende Zusammenhalt und Teamgeist.

Nun zum Spielgeschehen:

Rakete Nord begrüßte uns mit voller Vorfreude auf das Spiel, allerdings ohne Trillerpfeife. Neben der freundlichen Begrüßung kam mit einem verschmitzten Lächeln die Ansage: „Heute verliert ihr euer 1. Spiel in dieser Saison!“ Abwarten, denn nach anfänglichen Diskussionen über die ersten acht Bälle, beruhigten sich die erhitzten Gemüter wieder und es wurde ein schönes Spiel mit guten Aktionen auf beiden Seiten.

Der erste Satz gehörte uns. Endstand 25:14 - und wir sind der Meinung: „Das war Spitzeeeeee!!!“

Im zweiten Satz schien der Kampfeswille der Rakete nicht mehr so stark und wir konnten mit klaren Aktionen den  Satz für uns entscheiden - 25:15.

Während des dritten Satzes bekam die Rakete unerwartete Verstärkung von außen, denn da kam „Martin - Martin Schrödl“. Bewaffnet mit einem Kasten Bier und einer schnellen Zunge, peitschte er die Nord-Männer an, welche sich Punkt für Punkt vorankämpften. Dies alles sehr zum Leidwesen unseres El Präsidenten, der sich zwischenzeitlich mit dem (absolut unparteiischen) Schiedsrichter beschäftigte.

Den Satzverlust haben wir uns letztendlich selbst zuzuschreiben (23:25), abgehakt und weiter geht’s.

Für meine reife Cheerleaderleistung bekam ich von Martin ein Trostbier - an dieser Stelle noch mal ein großes Dankeschön! …aber es gibt auch richtiges Bier, hm, hm …zum Beispiel im Hirsch zu Dölzig (so, damit hab ich mir vom Köhlerlieschen auch gleich ein Freibier (werb…al) erschlichen…)

Dann im vierten Satz, gab es neben beiderseits superguten Spielern aber auch einen blinden und leicht aggressiven Schiedsrichter.

Hätten wir unseren preisgekrönten Bullen aus Dölzig namens El Präsidente nicht gezähmt, würden die beiden sicher heute noch diskutieren und streiten. Vielleicht lag’s ja auch am knallroten Dress des Schiedsrichters…;-) …el torro, ole, ole

Aber man sollte schon Leute als Schiedsrichter einsetzen die es verstehen, dass man trotz aller Vereinstreue gerecht bleiben bzw. ein Spiel mit Auge und Fairness leiten sollte.

Hier für alle noch einmal die Definition des Begriffs „Schiedsrichter“:

Ein Schiedsrichter, manchmal auch Spielleiter oder Unparteiischer genannt, sollte eine unparteiische Person sein, die bei einer Sportart mit zwei gegeneinander antretenden Parteien das Spiel oder die Veranstaltung leitet oder überwacht.

Wir wollen doch schließlich nicht, dass es irgendwann mal so endet, oder?:

Der Volleyballer fragt den Schiedsrichter: "Wie heißt denn ihr Hund?"
"Ich habe keinen Hund ..."
"Oh, das tut mir aber leid. Blind - und keinen Hund."

Demnach war der vierte Satz für uns nur mit klaren Punkten zu gewinnen. Mit 25:19 erspielten wir uns den Aufstieg. Doch die Rakete bleibt eine der Lieblingsgegner der Reefs und wir wünschen euch in der Leistungsklasse B 4 genau so viel Erfolg wie in diesem Jahr.

 

Und dir Martin viel Erfolg bei deiner neuen Arbeitsstelle!

 

Es grüßt euer lahmender Fury                           





 


1.09.09

 

 

Achter Spieltag…

 

Unsere heutigen Gäste aus Eutritzsch waren vier Schmädderlinge und eine klein Biene. Nach kurzer Erwärmung ging es gleich zur Sache. Auf der Suche nach der richtigen Aufstellung der Mannschaft, wurden wir von Satz zu Satz besser. Hervor zu heben sei in diesem Spiel die hervorragende Leistung unseres Knuts, dessen Angriffschläge und Sprungkraft an diesem Tag bemerkenswert waren. Er hat die wichtigsten Punkte gemacht. Auch die gesamte Mannschaft hat trotz der vielen Wechsel nie im Spiel den Faden verloren. Ergebnis war ein klarer 3:0 Erfolg. Dem Schiedsrichter einen Dank für die tolle Leistung. Noch ein erfolgreiches Spiel und wir können eine Aufstiegsfeier planen…      

 

Es grüßt der Invalide Fury ( zugucken ist SCH… ) 





 

21.08.2009

 

Die Volleyballaktion „Runter von der Tribüne rauf auf den Sand“

 

In Leipzig auf dem Opernplatz regierte Dölzig. The Reefs 2 erlangten den 1. Platz, den 4. Platz sicherte sich Bullshit Dölzig und den guten 8. Platz The Reefs 1, immerhin von 16 Mannschaften. Das ganze bei anfänglichem Sonnenschein, späterer Naturdusche und  eintretender Dunkelheit. Gegen letzteres konnte sich auch das gut gemeinte Flutlicht nicht durchsetzen.

 

 

 

17.8.2009

 

Wie überlebe ich eine Busfahrt nach Paunsdorf bei etwa 50 Grad Celcius…?

 

… indem ein sehr netter Teamplayer namens Knut zur Abkühlung kaltes Bier sponsert… Dieses musste schnell getrunken werden, da der Weg weit und beschwerlich war und der Bus des Norwegers einfach nur warm.

Aufgrund der Tatsache, dass wir wieder sehr zeitig vor Ort waren, gab es die Möglichkeit, der allgemeinen Unterhopfung vorzubeugen.

Nun aber zum eigentlichen Spielgeschehen. Ich glaub’ die schönste Frau des Abends war wohl eindeutig unsere Katrin!!!

Schließlich schon beim „warm schlagen“ zeigte unsere Katrin was in ihr steckt. Denn nicht nur beim Gegner, sondern auch auf der Invalidenbank sorgte sie für ein gutes Bauchmuskeltranig. Trotz eleganter Ballbehandlung, schaffte sie es dennoch nicht in die Anfangsformation. Der erste Satz ging sehr eindeutig an uns mit 25:19. Dies gab uns -wie gewohnt- ein Gefühl von Sicherheit. Aber so wollte sich die Fortuna in ihrer eigenen Halle dann doch nicht geschlagen geben und holte sich den zweiten Satz mit allem Kampfeswillen den sie besaßen und gewannen so ebenfalls mit 25:19.

Im dritten Satz wurde dann noch mal durchgewechselt, denn unserem El Präsidenten war WARM. Ungeduld zeigte sich in den Worten: „das dauert mir alles zu lange“, nach welchen unser Lars, trotz verletzter Hand, spielen musste. Aber ein Indianer kennt ja bekanntlich keinen Schmerz Dann kam noch Mischa zum Einsatz und nachdem Fury seinen Einlauf von Jackie und Bärbel bekam, war schließlich auch unser Schlachtruf wieder zu hören. Der Sieg war uns damit nicht zu nehmen 25:11.

Im vierten Satz und voller Vorfreude durfte unsere Katrin mit ihrem athletischen Körper in ihrem wohlgeformten Dress zum Einsatz kommen und zeigen was ihn ihr steckt. Sie wurde nach anfänglichen Koordinationsschwierigkeiten zum überragendsten Spieler des vierten Satzes. Mit eleganten Angriffsschlängen und einer bis dahin noch nie gesehenen Sprungtechnik blockte sie und schlug den Gegner in Grund und Boden. Satzgewinn 25:18.

Ein Dank gebührt dem leitenden Engel dieses Spiels für die gute Schiedsrichterleistung.                       

Und Katrin, weiter so!!!

 

Sorry für den späten Spielbericht, aber  mir war es einfach zu waaaam.

 

Euer Fury




 

 

20.06.2009
 

Sportfest zu Dölzig…

 

Oh Mann, was für ein Desaster. Ich glaub’ so schlecht haben wir noch nie abgeschlossen. Doch zum Glück gab es ja noch den SC Markranstädt.

Aber fangen wir von vorne an: Da wir eine Auswahl aus zu 99 % igen, nicht immer verstandenen Nationalspielern sind, entschieden wir uns, die Mannschaftszusammenstellung auszulosen.

Zu Papier gebracht, schien diese gar nicht so schlecht zu sein, denn es zeigte sich bei allen Beteiligten eine gewisse Zufriedenheit. Doch dann kam Jacki. Und Jacki kam nicht allein, nein, Jacki brachte selbst gemachten Erdbeerschnaps. Lecker hoch 10, aber der Tot jeglichen Zusammenspiels. Jackie, ich glaub den hättest du erst später auspacken sollen. Der erste beflügelte, der zweite befreite und der dritte nahm dir jegliche  Koordination.

Wir versuchten auf diesem Level weiter zu spielen, aber nach einer gewissen Spieldauer mussten wir immer wieder auf die „Unterhopfung“ unseres Körpers Rücksicht nehmen. Demnach ging der 2. Satz an unseren Gegner.

Was fehlte, waren die viel zu leisen Anfeuerungsrufe während der Spiele, das können wir besser. Unsere Platzierungen: 4. Platz: The Reefs „2“ mit Claudia, Gurke, Collie,  Fury, unserem El Präsidente, der uns ja eigentlich zum Sieg führen wollte und Dahlchen, welchem großer Dank gebührt, da er kurzfristig eingesprungen ist.

5. Platz: The Reefs „1“ mit Bärbel, Jacki, Knut, Mischa, Heiko und natürlich unserem  Dok „Ich habe nie Zeit“ (mit leichtem Bauchansatz) Otto.

Natürlich gratulieren wir Bullshit Dölzig zum Sieg. Die restlichen Platzierungen: 2.  Platz: USC I, 3. Platz: KSC und 6. Platz: SC Makranstätdt. 

Da für mich der Abend erinnerungstechnisch 22.00 Uhr endete, schreibt mir bitte, was der Abend so ab 22 Uhr noch gebracht hat. Ich füge es dann ein.

 

Euer Fury

 

 

 

09.06.09

 

Zweite Pokalrunde…

 

Wir begrüßten die TSG 1861 aus Taucha.

Nach schlagkräftiger Erwärmung und gegenseitigem „abschießen“ eröffneten wir das Pokalspiel. Obwohl wir uns ursprünglich auf einen harten Kampf eingestellt hatten,  standen letztendlich vor uns nur lächelnde Lämmchen. Leute, das waren bis jetzt die  wohl nettesten Gegner der Hobyliga. Tja, was gibt es zu berichten… Sehr schöne Spielzüge von beiden Mannschaften, aber es fehlte irgendwie das Pokalfeeling… der harte Kampf um jeden Punkt… Ich glaub der Beste an diesem Abend war unser Hallenwart, der wohl einen zeitigen Feierabend wollte. Wenigstens er war mit 110 % bei der Sache Immerhin, ohne ihn hätten wir am Stammtisch nicht viel zu erzählen gehabt.

Schönes Spiel, aber da geht noch was. Wir bedanken uns bei der TSG Taucha I und wünschen  viel Erfolg für die restliche Saison. 

Der für uns erstmal zukünftig geltende Slogan: „Auf zu neuen Taten“!!!

 

Gruß Fury

 

26.05.09

 

Sechster Spieltag…

 

Man nehme…

-         ca. 15 Waschbären

-         stecke sie in eine Kiste

-         als Familientiere halten sie natürlich zusammen

-         aber wenn man sie ärgert, werden sie nervös

 

In diesem Sinne begrüßten wir erst einmal die Racoons in der Sauna zu Dölzig.

Den besseren Start hatten wohl unsere Gäste aus Eutritzsch, oder Mischa? Nach heißem Kampf und ständigem hin und her, mussten wir den ersten Satz knapp mit 30:28 abgeben. Stopp, da war ja noch was… Mischaaaaaa? DU hast den Matchball verhauen,  „Bierrunde!!!“.

Im zweiten Satz wechselten wir durch (hüüü, hüüü, stampf, schnaub) und guck einer da, die mittlerweile schon völlig durchgeschwitzten Racoons, konnten dem Spielverlauf nicht mehr folgen. Ich glaub, beim Stand von 17:8 hatten sie den Satz bereits schon abgeschenkt. Endstand: 25:9.

Den dritten Satz führten wir da weiter wo wir im zweiten aufgehört hatten. Aber so ganz kampflos wollten sie uns dann doch nicht gewinnen lassen. Tja Leute, leider zu spät aufgerappelt. Oh nein, was macht unser junges Fohlen? Es verschießt den Satzball. Und was heißt das? Na? „Bierrunde die Zweite!“ Dennoch, der  Sieg  war  uns  nicht  mehr  zu nehmen: 25:18.

Mit unserem Tausch im vierten Satz, brachten wir die Waschbären dann wohl völlig durcheinander. Denn auch den nahmen wir mit. Endresultat: 25:8.

Und weil wir einfach nicht genug bekamen, verschoss die von uns liebevoll genannte „Gurke“ noch’n Satzball. Aller guten Dinge sind 3! Demnach 3. Bierrunde!

Fazit des Spieltages „Holger, DU hast kein Bier bekommen, aber Norweger sind ja hart im nehmen.“ Ansonsten tolles Spiel, weiter so! Vielleicht schaffen wir einen neuen Rekord in der Hobbyliga, indem wir in der kompletten 2. Saison ungeschlagen bleiben. Das sollte uns dann erst mal einer nach machen.

 

Gruß Fury            

 

 

14.05.09

 

Erste Pokalrunde…

 

„So, wer will alles mitspielen? Her kommen. Ups, wo ist denn der Knut?“ na das fängt ja gut an. Da hat jemand unseren Hauptangreifer vergessen abzuholen.

Zum Glück gab es ja noch die Zeit der Erwärmung, während  unser Knut in Eigeninitiative zur Turnhalle sprinten und letztendlich noch pünktlich dazu stoßen konnte. Knut, noch mal sorry! 

Zum Spielgeschehen: Der Schiedsrichterin hätte wahrscheinlich vor den ersten drei Punkten eine Erwärmung der Nackenmuskulatur gut getan, denn von den ersten drei Bällen waren alle im Aus. Das brachte schon mal alle zum kochen und so aufgeladen passierten uns am Anfang erst mal viele Fehler. In den folgenden zwei Auszeiten motivierten wir uns wieder und drehten das Spiel. Mit Feuer in den Angriffsschlägen kam es so zum ersten Satzgewinn mit 25:19.

Im zweiten Satz wurde die Schiedsrichterin lockerer und bewies ihr Können. Aber auch wir fanden immer besser zum Spielgeschehen und zeigten was in uns steckt.

Die 2000er verstummten. Klarer Satzgewinn für uns 25:23.

Der dritte Satz war reich an Diskussionen. So viele hatten wir glaub ich in den gesamten fünf Spieltagen nicht… Letztendlich ging uns auch noch die Ordnung verloren, das Chaos war perfekt. Wir verloren mit 20:25.

In dem von unserem Norweger so heiß geliebten vierten Satz, nach dem das Pferd den Boden nicht mehr verlassen konnte, stand freudestrahlend unser Norweger da. Getreu dem Motto: Er kam, sah und siegte. Mit einem fetten Grinsen sprang unser Holger mindestens 4 m hoch und bumm der erste Punkt für uns. „Holger, Respekt, der Satz gehört dir!“ Und plötzlich lief es wie geschmiert. Wir spielten einfach drauf los, die Diskussionen waren verebbt und wir machten unsere Punkte. Ob es am Holger lag oder es gar die Vorfreude war, jetzt nur noch in den Hirsch zu kommen, man weiß es nicht… Wir haben gewonnen: 25:17.

Das Siegerstiefelchen war diesmal gefährlich und über das „Mischungsverhältnis“ müssen wir noch mal reden. Super Spiel Leute, es war wieder mal eine gute Mannschaftsleistung! Lasst uns weiter auf der Erfolgsspur schweben.

Auf zu neuen Taten!

 

euer Fury     

 

21.04.09

 

Fünfter Spieltag…

 

 

Was für eine Anreise… mittlerweile schon mit Bus - einem tiefer gelegten     

Familienbomber. Und dennoch muss einer den Kompass vergessen haben, sonst hätten wir wahrscheinlich den Eingang der Turnhalle nicht so lange suchen müssen. Kein Problem, haken wir es einfach als neue Erwärmungstechnik ab. Immerhin pünktlich 20.15 Uhr betraten wir die Halle und da kam auch schon freudig strahlend der Gerald auf uns zu. Gerald ist der einzige Mann, der unseren El Präsidente kritisieren darf, immerhin stand unser Maik noch nicht mal auf dem Spielfeld.

Geblendet vom Tabellenplatz gingen wir es locker an, was im ersten Satz auch gut funktionierte. Diesen gewannen wir mit 25:21. Im zweiten Satz haben wir wohl einfach zu viel gewechselt und der ein oder andere war auch sehr überrascht, dass der KSC eine so gute Abwehrreihe hatte. Wir mussten mindestens dreimal angreifen, um schließlich einen Punkt zu machen. Demzufolge verloren wir mit 15:25. Rrrrrespekt dem Gegner!

Im dritten Satz sprach unser El Präsidente: „Nun ihr Kinder kommet und staunet…“ und wechselte sich schließlich selbst ein. Durch elegante Drehkreis-Bewegungen und sehr eigenwilligen, aber dennoch einzigartigen Angriffsschlägen, kamen wir zu einem  eindeutigen Resultat von 25:12. Diesmal Rrrrespekt für uns!                      

Diese Leistung zog sich auch durch den vierten Satz. Diesen gewannen wir nach schwerem Kampf mit 25:18.

Es ließ sich feststellen, dass der KSC sich viele neue Mitglieder herangeholt hat. In  dieser Formation ergab sich auf jeden Fall eine schlagkräftige Mannschaft. So aufgestellt, werden Sie sich sicherlich in der Rückrunde nach vorne kämpfen.

Nun bescheinigen wir dem Gerald noch eine bundesligareife Schiedsrichterleistung! Mit seinen Adleraugen hatte er jederzeit das Spielgeschehen  im Griff.

Meine verspätete Dokumentation bitte ich vielmals zu entschuldigen.

 

P.S. an alle jeweils Mitwirkenden: Für Ideen/ Beiträge/ Fotos, welche hierbei mit veröffentlicht werden können/ sollen, bin ich euch jederzeit dankbar!

 

Euer Fury…

 

01.04.2009

 

1. Pokalqualifikation nach 2001 erfolgreich bestanden...

 

Für alle gab es ein „First Class Ticket“ zum heutigen Mittelpunkt der Stadt Leipzig, nur Pferde werden hier zu Lande noch auf Holzbänken transportiert. Wenn das zum Dauerzustand wird, melde ich das persönlich dem Tierschutzbund

Ein voll besetzter Bus machte sich auf den Weg von der Welthauptstadt Dölzig zum heutigen Tagesausflug nach Dorf Reudnitz.

Auch diesmal nach vielen Diskussionen und unterschiedlichen Meinungen was die Teststrecke betrifft, kam der bekannte Spruch von unserem Norweger „Ich fahr schon mal los.“ Nachdem wir schon fast in Schleußig waren, griff unser Collie ins Geschehen ein und versuchte uns auf den richtigen Weg zu bringen. Bemerkenswert dabei war, dass unser Collie wahrscheinlich der einzige Nicht-Leipziger ist, der alle Ampelphasen in der Stadt kennt. So kamen wir Dank grüner Ampelwellen überpünktlich an unserem Bestimmungsort an. Nachdem unser El Präsidente und unser Spielführer Lars ihren „Plan“ beendet hatten, alle umgezogen waren und auch unser Gegner anwesend war, wurde uns der „Spielplan“ mitgeteilt, welcher lautete: „wir spielen“. Nach präzisen Anweisungen: „du stehst da und du stehst dort, nun spielt und beeilt euch, denn es wird zeitig dunkel und im Hirsch wartet schon das Köhlerlieschen“… setzten sich unsere Vorzeigeprofis auf die Bank und stellten sich auf ein erholsames Spiel ein.

Zurück zum eigentlichen Spielgeschehen.

Nach anfänglichem Rückstand und suchender Position, fanden wir unser Spiel und gingen dann relativ schnell mit 24:13 in Führung.

Doch dann, was war das - keine Ahnung-, 10 Punkte verschenkt, nichts, aber auch gar nichts ging zusammen. Selbst der verzweifelte Tobsuchtsanfall von El Präsidente änderte nichts an der Spielsituation.                     

Doch unser Gegner hatte Mitleid und machte den entscheidenden Fehler zum glücklichen 25:23.

Im zweiten Satz legten wir dann richtig los und gewannen klar mit 25:15. Nur Holger wartete auf seinen vierten Satz aber wir hatten ja gerade erst den Zweiten beendet. An dieser Stelle kurz nebenbei an alle Beteiligten: Ihr wisst, Rennpferde können mit Stresssituation nur ganz schlecht umgehen und verlieren dann halt mal schnell die Nerven (Sorry).

Unser Stahl wird umbenannt in unser multitaskfähiges und verständnisvolles „Väterchen Stalin“. Hut ab für so viel zeitgleiche Anteilnahme an Gesprächen, Anweisungen und tröstenden Worten, sowohl für den Gegner als auch für die eigene Mannschaft. Das war echt bemerkenswert und die Bewunderung lag ganz besonders auf der Seite der Frauen.     

Im dritten und letzten Satz, welcher von der spielerischen Seite wahrscheinlich auch der Beste war, bemerkte dann auch Holger, dass es wohl keinen vierten Satz mehr gäbe und legte endlich los. Mit einem klaren 25:18 gewannen wir überzeugend.

Komplettes Spielergebnis: Sieg 3:0 for the Reefs

Diesen schönen Spieltag rundete dann noch ein kühles Bierchen im Hirsch und die Diskussion über Ziele, die wir gemeinsam erreichen wollen, ab.

Fazit des Spieltages:

Ohne unsere Hymne diskutieren wir viel zu sehr. Also beim nächsten Mal einfach nur unseren Schlachtruf anstimmen und für mich bitte ein paar Scheuklappen.

 

Schlussendlich gratulieren wir noch dem Schiedsrichter von Automation 61 zur Geburt seines Kindes, welches an diesem Tag das Licht der Welt erblickte. Respekt für die korrekte Abwägung seiner Prioritäten. Ein großes Dankeschön für die erbrachte Schiedsrichterleistung!

 

Euer Fury        





17.03.09

 

 

Vierter Spieltag…

 

Herzlich Willkommen in der Volleyballarena zu Dölzig! Wir begrüßten die Rakete Nord aus Gohlis. Eigentlich war doch Sylvester schon vorbei, oder?

Und dennoch: So viele Knaller wie wir losgeschossen haben und so viele Leuchtraketen vom Gegner gab es lange nicht mehr. Wahrhaft meisterlich, wie sich die Rakete so beim einspielen warm machte und präsentierte…

Bereits nach den ersten 10 Ballkontakten bekam unser El Präsidente dieses Dauergrinsen, was ja für unseren Maik eher ungewöhnlich ist.

Aber nach einem klaren 25:13 nur zu verständlich.

Auch im zweiten Satz ließen wir nichts anbrennen und schossen sie mit 25:14 ab.

Im dritten Satz wechselten wir noch einmal durch uuuund Jackie du siehst, es gibt doch noch Tage wo wir zusammen spielen können. Zum Dauergrinsen des ausgewechselten

El Präsidente gesellte sich dann auch Lars und ich kann nur sagen, mit so viel positiver Aura könnt ihr jede Mannschaft zum Sieg führen.

Nach einem klaren 3:0 Erfolg schmeckt das Siegerbierchen natürlich doppelt so gut.

Respekt dem Knut, der nach 700 km immer noch fit war. Ich glaub, mich hättest du nach so einer Fahrstrecke in die Ecke stellen können. Respekt für diese interessante Gesichtsfärbung

Fazit des Spieltages: Lächelnder El Präsidente, Spaß beim Spiel, Leute da wird es für unsere Gegner schwer uns zu schlagen. No Way!

In diesem Sinne einen Gruß an Christian: „Du brauchst keine Angst vor uns zu haben.“

 

Bis zum nächsten mal:

„Seid bereit“            

                        „Immer bereit“

 

euer Fury



 04.03.09

Dritter Spieltag…

Mit Navigation der Marke „Holger“ Made in Norwegen, haben wir die Wittenbergerstraße diesmal sofort gefunden. Nach dem Motto: „Schmädderlinge brauchen nicht so viel Platz“, hatten wir nur die halbe Turnhalle zur Verfügung.  So viele Schmädderlinge, das war ja wie im Tropenhaus… Im ersten Satz waren die Schmädderlinge gar nicht elegant, sondern eher angriffslustig wie ein Schwarm Bienen. Die nutzten den Heimvorteil voll für sich aus und gewannen den ersten Satz mit 25:21. Das allerdings auch verdient, denn wir suchten immer noch die richtige Line bzw. das Feldende. Nachdem nun der GAUL zurück auf die Weide geschickt wurde, um dort über das Geschehene nachzudenken, wurde der zweite Satz schon angepfiffen. Was man dann sah, war wirklich meisterlich. Wir gewannen Satz 2 mit 25:9. Auch im 3. Satz, den wir mit 25:14 gewannen, hat alles geklappt.Wirklich alles - von der Annahme, über das Zuspiel bis hin zum Angriffsspiel. Ganz besonders hervorheben muss man in diesen zwei Sätzen den „Wahnsinns 3-Mann-Block“. Echt der Hammer Jungs. Das sah von der Außenlinie richtig geil aus. Dann kam der so ungeliebte 4. Satz. Warum… immer im 4. Satz haben wir so unsere Problemchen. Entweder es wird geschlafen oder man spielt nach dem Motto: Nimm du ihn, ich hab in ganz sicher“, haben wir das Ding im 4. mal wieder verbockt (23:25). Aber so ein 5. Satz kann ja auch wieder Kräfte frei legen. Wo ist das Pony? Der nie gefährdete Sieg in diesem letzten Satz, den wir mit 15:11 gewannen, war wieder eine geschlossene Mannschaftsleistung. Hier zeigten wir unsere Stärke wieder mal, dass wir immer noch mal nachlegen können wenn wir wollen. Das Siegerbierchen im Hirsch war extrem lecker, denn nach fünf Sätzen und der langen Autofahrt war die Kehle extrem trocken.

Gruß  Fury, mal das Rennpferd dann wieder das Pony oder der arme Gaul  

03.02.09

 

Zweiter Spieltag…

 

„Fortuna Ole’ Ole’ - Fortuna Ole’ Ole’!“ Da waren sie wieder die Fortunas, die letzte Mannschaft, die uns vor 18 Spieltagen geschlagen hat.

Doch heute schickten wir sie mit einem glatten 3:0 zurück nach Paunsdorf. 

Mit Startschwierigkeiten und viel Aufregung gingen wir in das Spiel. Als dann aber die ersten Schweißperlen auf der Stirn sichtbar wurden, nahm  der „Dölziger Straßenbahnexpress“ seine Fahrt auf, und war fortan nicht mehr zu stoppen. 25:21Sieg für uns!

Im Zweiten Satz stand uns in unserer Arena wieder der wohl netteste Gegner gegenüber – die Fortunas. Ihrem Schicksal ergeben verstummten diese nun ganz und mit einem klaren 25:18 beendeten wir den zweiten Satz.

Da Verlieren bei uns ein absolutes No go ist, stellte unser El Präsidente die Mannschaft noch einmal um und ups, da hat es Bums gemacht...

Ich glaube, bei einen zwischenzeitlichen Ergebnis von 18:3, kam dann doch mal wieder der Schlendrian durch. Aber selbst mit unserem Übermut brachten wir das Spiel mit einem sicheren 25:14 zu Ende.

Letztendlich hervorzuheben sei noch die einzigartige, noch nie da gewesene, bundesliga reife, oh sorry Korrektur, „erste bundesligareife“ Schiedsrichterleistung unseres einzigartigen Maik, auch genannt „El Präsidente“!!!

Ohne diese hervorragende Leistung wären wir minder motiviert nach Hause gegangen. 

Ich hoffe die Huldigung ist genug. Wenn nicht, dann beschwer dich gefälligst beim Schiedsrichter.

 

Viele Grüße euer Fury                




19.01.2009

 

Erster Spieltag…

 

Willkommen in der Leistungsklasse B! Nach einer Stadtrundfahrt mit Führung und mehreren Kopfnüssen kamen wir doch noch pünktlich in der Wittenbergerstraße an, wo uns die Racoons schon erwarteten.

Es folgte eine kurze Erwärmung, dann ging’s gleich zur Sache. Nach anfänglichem Rückstand kamen wir in unseren Rhythmus und gewannen den ersten Satz mit 25:21.

Auch im zweiten Satz wollten wir nichts anbrennen lassen und zogen mit sieben Punkten davon. Aber die Racoons kamen zurück ins Spiel und zwar mit einer sehr guten Abwehrleistung und konstanten Angriffsschlägen. Dennoch reichte unser Punktepolster bis zum Schluss dem zweiten Satzgewinn mit 25:15.

Doch das Ergebnis lies unseren Spielführer etwas leichtsinnig werden, denn er tauschte gleich zwei Spieler aus. Die Racoons erkannten die Situation und nahmen die Gelegenheit wahr, um das Spiel an sich zu reißen. Nach erneutem Aus- und Einwechseln, konnten wir das Spiel nicht mehr drehen und verloren 16:25.

Im vierten Satz drehten wir noch mal richtig auf und dank Holger, der mittlerweile munter war und alles Blockte was ihm in die Quere kam (und er auch im Angriff sein Amsterdam zeigte), war uns der Sieg nicht mehr zu nehmen 25:11.Ein Dank an die Racoons, war ein prima Spiel!!!

Was unsere Ein- und Auswechselmanöver betrifft, müssen wir zukünftig unbedingt eine bessere Lösung finden. Es sollte sich keiner benachteiligt fühlen!

Abschließend sind unsere Zuspieler Claudia und Mischa heraus zu heben, die wieder Traumpässe vollbrachten und die diesen Sieg erst möglich gemacht haben.

Das Wichtigste ist die Mannschaft und nur wenn alle mitziehen, können wir den Erfolg fortführen.

Wie fandet Ihr übrigens meine Zopfvariante? (Die nicht nur euch irritierte, sondern auch den Gegner… )  

 

Euer  Fury   

 

                                           

 

 

 

 

Auf in die Saison 2009. Lasst die alten Gewohnheiten hinter uns und lasst uns den Fluch der Reefs brechen. Die Statistik sagt aus, das seit 14 Jahren, nach zwei erfolgreichen Jahren, zwei schlechte folgen.                                                                                              Nun gilt es diesen Bann zu brechen und das Gegenteil zu beweisen.

Unser erstes Spiel findet am Montag den 19.01.09 in der Wittenbergerstr. 30 um 18.00 Uhr statt und lasst uns Zahlreich erscheinen nicht wie am ersten Trainingstag.

 

Euer  Fury



 

=> Willst du auch eine kostenlose Homepage? Dann klicke hier! <=